Briefwechsel

Geller, Oskar und Wedekind, Frank

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München, 28. Juli 1904 (Donnerstag)
von Wedekind, Frank
an Geller, Oskar

Verehrter Herr GellerOskar Geller, Redakteur in München (Baaderstraße 12) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1905, Teil I, S. 144], erinnerte sich später an Wedekind: „Mir persönlich war es vergönnt, zu Wedekind in sehr freundschaftliche Beziehungen zu treten. Wir waren fast jeden Tag, besser gesagt, jede Nacht beisammen, da wir in der ‚Torggelstube‘ am Platzl frohe Stunden im Kreise lieber Freunde, so besonders der Schauspieler Steinrück und Fritz Basil (Wedekinds dramatischer Lehrer) verbrachten. […] Nach den ‚Sitzungen‘ in der ‚Torggelstube‘ pflegte ich Wedekind auf seinen Spaziergängen durch die einsamen Straßen Münchens zu begleiten, und da hat er mehr denn einmal sein Herz vor mir ausgeschüttet, erbittert darüber, daß ihm vielfach vorgeworfen wurde, er mache sich in seinen Stücken, die er selbst gar nicht ernst nimmt, über das Publikum lustig.“ [Oskar Geller: Erinnerungen an Frank Wedekind. In: Neues Wiener Journal, Jg. 42, Nr. 14614, 29.7.1934, S. 16], ich hätte Sie gerne einen Moment gesprochen aber Sie schlafen zu fest.

Besten Gruß |

Frank Wedekind

Einzelstellenkommentare

München, 17. März 1905 (Freitag)
von Geller, Oskar
an Wedekind, Frank

[Hinweis in Wedekinds Brief an Oskar Geller vom 19.3.1905 aus München:]


[...] eben [...] zurückgekommen finde ich Ihre liebenswürdigen Zeilen.

Einzelstellenkommentare

München, 19. März 1905 (Sonntag)
von Wedekind, Frank
an Geller, Oskar

19.III 5.


Verehrter Herr Geller!

eben von CölnWedekind hat sich dem Tagebuch zufolge am 16.3.1905 auf eine kurze Vortragsreise nach Köln begeben („Abreise nach Köln“), reiste nach dem Vortrag am 17.3.1905 um 24 Uhr wieder ab („Vortrag in Köln. […] 12 Uhr Nachts Rückreise nach München“) und war am 18.3.1905 morgens zurück in München. zurückgekommen finde ich Ihre liebenswürdigen Zeilennicht überliefert; erschlossenes Korrespondenzstück: Oskar Geller an Wedekind, 17.3.1905. – Oskar Geller dürfte einen Beitrag Wedekinds für die Zeitschrift „Münchner Luft“ (siehe unten) angefragt und ihm zugleich vorgeschlagen haben, sich kurzfristig für die Zeitschrift fotografieren zu lassen.. Wenn Sie noch die Absicht haben, mich aufnehmen zu lassenWedekind wurde für die „Münchner Luft“ an einem der genannten Tage wohl fotografiert, das Foto dort aber nicht veröffentlicht; er fragte daher bei Oskar Geller nach, wer der Fotograf gewesen ist [vgl. Wedekind an Oskar Geller, 21.4.1905]., dann könnte es leider nicht anders | als Morgen, Montagden 20.3.1905; kein Eintrag im Tagebuch. oder Übermorgen Dienstagden 21.3.1905; kein Eintrag zu einem Fototermin im Tagebuch (lediglich zur abendlichen Vorstellung von „Der Kammersänger“)., Vormittag zwischen 9 Uhr und 1 Uhr geschehen, da ich Dienstag AbendWedekind reiste erst am Mittwoch ab, wie er am 22.3.1905 notierte: „Fahre nach Nürnberg.“ [Tb] auf 8 TageWedekinds war vom 22. bis 31.5.1905 in Nürnberg – zum „Hidalla“-Gastspiel am Intimen Theater unter der Leitung von Emil Meßthaler (Premiere: 25.3.1905, vier weitere Vorstellungen vom 26. bis 30.5.1905); am 31.5.1905 notierte er: „Rückfahrt nach München“ [Tb]. nach Nürnberg fahre. Ich würde also morgen und Dienstag bis 1 Uhr zu Hause | bleiben.

Was den BeitragWedekinds Gedicht „Lebensregel“ [KSA 1/I, S. 542] wurde in der einzigen Ausgabe publiziert, die von der Zeitschrift „Münchner Luft“ [1905, Heft 1, Faschings-Nummer] erschienen ist [vgl. Wedekind an Oskar Geller, 21.4.1905], und zwar in der ebenfalls „Münchner Luft“ betitelten Beilage [S. (3)]. Dieser Druck war bisher nicht bekannt; er ist identisch mit dem Abdruck 1905 in „Die vier Jahreszeiten“ [vgl. KSA 1/I, S. 542]. Im Notizbuch [Nb 30, Blatt 32v] ist eine leicht korrigierte Reinschrift erhalten. betrifft, so habe ich leider nichts weiter im Vorrat als die beigelegten ZeilenDie dem Brief beigelegte Reinschrift des Gedichts „Lebensregel“ ist verschollen., die sich aber vielleicht ganz gut eignen würden

Indem ich Ihnen für Ihre ehrenvolle Aufforderung noch bestens danke
mit herzlichem Gruß
Ihr FrWedekind.

                                                                                                         


Einzelstellenkommentare

München, 12. April 1905 (Mittwoch)
von Wedekind, Frank
an Geller, Oskar

[Hinweis in Wedekinds Postkarte an Oskar Geller vom 21.4.1905 aus München:]


[...] ich habe Sie schon einmal per Karte gebeten [...]

Einzelstellenkommentare

München, 21. April 1905 (Freitag)
von Wedekind, Frank
an Geller, Oskar

Königreich Bayern
Postkarte


An
Herrn Redacteur
Oskar Geller
in München
Wohnung (Straße und Hausnummer) Baaderstrasse 10. |


Sehr geehrter Herr Geller,

ich habe Sie schon einmal per Kartenicht überliefert; erschlossenes Korrespondenzstück: Wedekind an Oskar Geller, 12.4.1905. gebeten, mir doch mittheilen zu wollen, welcher PotographSchreibversehen, statt: Photograph. mich für Münchner LuftErschienen ist nur ein einziges Heft der Zeitschrift „Münchner Luft“ [1905, Faschings-Nummer, Heft 1], in dem vermerkt ist: „Herausgeber, Verleger und für die Redaktion verantwortlich: Rudolf Abt, München, Schellingstr. 67. ‒ Druck von Franz Stein, München, Türkenstr. 54.“ Das Heft im Format 26 x 30 cm enthält zahlreiche Fotos und dokumentiert den letzten Münchner Fasching (Fastnacht war Dienstag, 7.3.1905). Ihm angeheftet ist eine vier unpaginierte Seiten umfassende gleichnamige Beilage „Münchner Luft“ (ohne Fotos) im Format 31 x 47 cm, die zahlreiche Gedichte verschiedener Autoren enthält, darunter Wedekinds „Lebensregel“ [KSA 1/I, S. 542] ‒ er hatte das Gedicht Oskar Geller für den Abdruck in diesem Blatt geschickt [vgl. Wedekind an Oskar Geller, 19.3.1905]. photographiert hatWedekind hat in einem früheren Brief den Fototermin verabredet [vgl. Wedekind an Oskar Geller, 19.3.1905], der nahelegt, dass die Aufnahme gemacht wurde; das Foto ist aber in der „Münchner Luft“ (siehe oben) nicht abgedruckt.. Ich möchte mir von der Aufnahme zum Privatgebrauch gern einige Exemplare anfertigen lassen, da ich solche sehr nötig habe, weiß aber nicht an welchen PhotographenIm einzigen Heft der „Münchner Luft“ (siehe oben) sind etliche Fotos nicht ausgewiesen. Es stammen den Nachweisen zufolge insgesamt 12 Fotos aus dem Atelier des Hoffotografen Adolf Baumann (Residenzstraße 12, Ausstellungslokal: Maximilianstraße 43) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1906, Teil I, S. 27], jeweils 4 Fotos aus dem fotografischen Atelier Jäger & Görgen (Briennerstraße 53; Inhaber: Friedrich Görgen und Albert Zisch) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1906, Teil I, S. 236] und Preißer & Co. (Lindwurmstraße 129, Gesellschafter: Georg Preißer) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1905, Teil I, S. 391] sowie 9 Fotos aus dem Atelier von Heinrich Traut (siehe unten), der angab, Wedekind für das Blatt nicht fotografiert zu haben. ich mich wenden soll Traut bei dem ich warWedekind dürfte Heinrich Traut im photographischen Atelier (Neuhauserstraße 9, 4. Stock) aufgesucht haben, nicht in der Privatwohnung (Ainmillerstraße 31, 2. Stock) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1906, Teil I, S. 573]., sagt, er habe mich nicht aufgenommen. Ihrer gütigen Auskunft gewärtig, mit bestem Gruß
Ihr
FrWedekind.


Franz Josefstraße 42.


Einzelstellenkommentare

München, 30. September 1912 (Montag)
von Wedekind, Frank
an Geller, Oskar

[1. Briefentwurf:]


Sehr geehrter Herr Geller!

Erlauben Sie mir, zuerst die dritte letzte Ihrer drei FragenDie Fragen sind in Oskar Gellers Vorbemerkung zur Umfrage „Der kommende Mann“ abgedruckt: „I. Wen empfehlen Sie als Freiherr von Speidels Nachfolger? / II. Welche Anforderungen nach künstlerischer Richtung stellen Sie an den neuen Intendanten? / III. Würden Sie für München die Befolgung des Wiener Prinzips befolgen, wonach dem Intendanten nur die Pflicht der Repräsentation überlassen bleibt, während das Schauspiel und die Oper berufenen Fachmännern als verantwortlichen Direktoren unterstellt würde?“ [Zeit im Bild, Jg. 10, Nr. 41, 1.10.1912, S. 1193] in Betracht Erwägung zu ziehen. Ein IntendantNachfolger des anfangs umstrittenen, dann aber als aufgeschlossen geschätzten Generalintendanten des Münchner Hoftheaters (dazu gehörten auch das Residenztheater und das Prinzregentheater) Albert von Speidel [vgl. Neuer Theater-Almanach 1912, S. 550], der das Amt am 1.10.1905 angetreten hatte [vgl. Alfred von Mensi: Albert Freiherr v. Speidel †. In: Allgemeine Zeitung, Jg. 115, Nr. 36, 7.9.1912, S. 643], wurde Clemens von Franckenstein [vgl. Neuer Theater-Almanach 1913, S. 549], ernannt am 1.10.1912. mit zwei fachmännischen Direktorenzunächst in die Zeile darunter mit Einweisungszeichen umgestellt („Oper Direktoren unter sich“), die Umstellung dann mit Bleistift wieder gestrichen. unter sich scheint mir für Schauspiel und Oper unter sich scheint mir unter allen Umständen die be wünschenswerth schon aus dem einen Grunde da ein Mann von wirklicher reeller Fachkenntnis ja doch nicht Intendant werden kann. Welcher Persönlichkeit der Intendantenposten zufällt scheint mir dabei von geringerer Bedeutung zu sein. Je weniger RückgradSchreibversehen, statt: Rückgrat. die Persönlichkeit besitzt um so länger wird sie sich im Amte halten. Je stärker ihr RückgradSchreibversehen, statt: Rückgrat. ist desto früher wird sie an einer Gallenstein-OperationAnspielung auf den verstorbenen Hoftheaterintendanten Albert von Speidel; er verstarb im Alter von 54 Jahren am 1.9.1912 an den Folgen einer Gallensteinoperation, der er sich am 19.8.1912 unterzogen hatte, wie Wedekind in der Presse lesen konnte: „Wie wir zu unserem lebhaften Bedauern hören, hat sich im Befinden des Herrn Generalintendanten Baron v. Speidel [...] bisher keine wesentliche Besserung gezeigt. Baron v. Speidel [...] begibt sich im Laufe des heutigen Nachmittags in die Klinik von Hofrat Dr. Krecke und wird sich dort morgen früh einer Gallenstein-Operation unterziehen.“ [Erkrankung des Generalintendanten Baron Speidel. In: Münchner Neueste Nachrichten, Jg. 65, Nr. 421, 20.8.1912, Vorabendblatt, S. 2] Erich Mühsam notierte am 2.9.1912 zur kulturpolitischen Brisanz des Todesfalls: „Gestern starb der Generalintendant des Hoftheaters Freiherr v. Speidel. Seine Krankheit war in der Torggelstube längst allgemeines besorgtes Gesprächsthema, und mich hat kaum je die Krankheit eines Fremden so aufgeregt wie diese. Sein Tod läßt für den Münchner Theaterbetrieb das Schlimmste befürchten. Bei der klerikalen Strömung, die jetzt in Bayern vorherrscht, kommt womöglich irgend ein stramm kirchlich gesinnter Mann an den Posten – und dann ists aus. Dann erleben wir den Fortgang Steinrücks, und es wird eine grenzenlose Öde im Repertoire sein.“ [Tb Mühsam] Wedekind dürfte sich an diesen Diskussionen in der Torggelstube beteiligt haben – er war dort nachweislich am 5.9.1912 (ebenso Albert Steinrück und Erich Mühsam), 7.9.1912 und 21.9.1912 [vgl. Tb]; er betrieb am 18.9.1912 „Hoftheaterdiplomatie mit Steinrück“ [Tb], unmittelbar auf die Frage nach der Nachfolge Albert von Speidels am Hoftheater anspielend. sterben zum Opfer fallen. Ein beneidenswerter Posten ist es auf keinen Fall. Deshalb möchte ich auch niemanden als die für diese Stellung geeignetste Persönlichkeit namhaft machen.

Was nun den Schauspieldirektor betrifft, so scheint mir nur einer Mann in Frage zu kommen dessen künstlerischen Stempel das Münchner Hofschauspiel tatsächlich und zu seinem größten inneren und äußeren und inneren Vorteil seit drei Jahren trägt. Der Mann ist | Albert Steinrück. Der einzige Nachtheil den seine Ernennung zur Folge hätte wäre wohl der, daß sich Steinrück durch die Aufgaben des Direktors in seiner Thätigkeit als Schauspieler beschränkt fühlen könnte. Bei der bewundernswürdigen Arbeitskraft dieses Künstlers scheint mir aber diese eine solche Gefahr aber kaum in Betracht zu kommen.

Auf IhreDiesen Absatz, der nach dem folgenden Absatz („Über die Wahl“) geschrieben ist, hat Wedekind mit Einweisungszeichen an diese Stelle umgestellt. zweite Frage: Welche Ansprüche in künstlerischer Richtung stellen Sie an den neuen Intendanten? habe ich daher nur die Antwort: Ernennen Sie Albert Steinrück zum SchauspieldirektorWedekind betrieb am 18.9.1912 „Hoftheaterdiplomatie mit Steinrück“ [Tb], den er im vorliegenden Brief als Nachfolger Albert von Speidels in der Funktion des Schauspieldirektors vorschlägt; außer ihm hat unter den Beiträgern von Oskar Gellers Umfrage (siehe unten) Heinrich Mann ebenfalls Albert Steinrück vorgeschlagen, Schauspieler und Regisseur am Münchner Hoftheater [vgl. Neuer Theater-Almanach 1912, S. 551f.].!

Über die Wahl eines OperndirektorsGeneralmusikdirektor blieb zunächst Franz Fischer [vgl. Neuer Theater-Almanach 1912, S. 553; Neuer Theater-Almanach 1913, S. 549]. Im Gespräch war allerdings der Dirigent Bruno Walter, der „von Baron Speidel die Kompetenzen eines Hofoperndirektors zugesichert bekommen“ [Der neue Hoftheaterintendant. In: Münchner Neueste Nachrichten, Jg. 65, Nr. 591, 1.10.1912, Morgenblatt, S. 2] hatte und die Operndirektion in München dann übernahm [vgl. Neuer Theater-Almanach 1914, S. 559]. muß ich mich einer Äußerung enthalten, da mir auf diesem Gebiet jede Sachkenntnis fehlt.

Mit dem Ausdruck vorzüglichster Hochschätzung
Ihr ergebener
FrW.


P.S. In den Abdruck dieser Äußerung kann ich natürlich nur unter der Bedingung einwilligen daß er unverändert erfolgt.


[2. Druck in „Zeit im Bild“:]


Sehr geehrter Herr Geller!

Erlauben Sie mir, zuerst die letzte Ihrer drei FragenDie Umfrage [vgl. Der kommende Mann. Eine Rundfrage von Oskar Geller. In: Zeit im Bild. Moderne illustrierte Wochenschrift, Jg. 10, Nr. 41, 1.10.1912, S. 1193-1196] enthält (in dieser Reihenfolge) Antworten von Freiherr Alexander von Gleichen-Rußwurm, Max Halbe, Frank Wedekind, Ludwig Thoma, Hermann Bahr, Wilhelm von Scholz, Fritz Basil, Heinrich Mann, Joseph Ruederer und Friedrich Freksa. in Erwägung zu ziehen. Ein Intendant mit zwei fachmännischen Direktoren unter sich, für Schauspiel und Oper, scheint mir unter allen Umständen wünschenswert, schon aus dem einen Grunde, da eine Autorität von detaillierter Fachkenntnis für den Intendantenposten ja doch nur äußerst schwer zu finden ist.

Was nun den Schauspieldirektor betrifft, so scheint mir nur ein Mann in Frage zu kommen, dessen künstlerischen Stempel das Münchener Hofschauspiel tatsächlich, und zwar zu seinem größten äußeren und inneren Nutzen, seit drei Jahren trägt. Der Mann ist Albert Steinrück. Der einzige Nachteil, den seine Ernennung zum Direktor zur Folge hätte, wäre wohl der, daß sich Steinrück durch die Aufgaben des Direktors in seiner Tätigkeit als Schauspieler beengt fühlen könnte. Bei der bewunderungswürdigen Arbeitskraft dieses Künstlers scheint mir eine solche Gefahr aber kaum in Betracht zu kommen. Auf Ihre zweite Frage: Welche Ansprüche in künstlerischer Richtung stellen Sie an den neuen Intendanten? habe ich daher nur die Antwort: Ernennen Sie Albert Steinrück zum Schauspieldirektor.

Über die Wahl eines Operndirektors muß ich mich einer Äußerung enthalten, da mir auf diesem Gebiet jede Sachkenntnis fehlt.

Mit dem Ausdruck vorzüglichster Hochachtung
Ihr ergebener
Frank Wedekind.

Einzelstellenkommentare