Briefwechsel

Wedekind, Frank und Buchhandlung Gustav Fock [(Firma)]

1 Korrespondenzstück

München, 30. März 1913 (Sonntag)
von Wedekind, Frank
an Buchhandlung Gustav Fock, (Firma)

[Hinweis und Zitat in J. A. Stargardt: Katalog 602 (1973), Nr. 314:]


WEDEKIND, Frank […]. Br.m.U. München 30.III.1913. [...]

Wohl an einen BuchhändlerWedekind hat offenbar Fotos zum bevorstehenden Gastspiel (siehe unten) an eine Leipziger Buchhandlung geschickt, wobei in Leipzig vier Buchhandlungen verzeichnet sind: „Buchhandlung der ‚Kaufmännischen Sozial-Reform‘ Otto Krüger“, „Buchhandlung des Verbandes der Aerzte Deutschlands zur Wahrung ihrer wirtschaftlichen Interessen“, „Buchhandlung des Vereinshauses, Paul Eger“ sowie „Buchhandlung Gustav Fock, G.m.b.H.“ [Leipziger Adreßbuch 1913, Teil I, S. 99]; die große Buchhandlung Gustav Fock, eine Buch- und Musikalienhandlung mit zwei Filialen (Schloßstraße 7/9 und Markgrafenstraße 6) [vgl. Leipziger Adreßbuch 1913, Teil I, S. 191], dürfte der Adressat gewesen sein.. „... Erlauben Sie mir Ihnen beiliegende Bilder zu übersenden mit der höflichen Bitte, sie in Ihrem Schaufenster während unseres bevorstehenden GastspielsFrank und Tilly Wedekind gaben vom 14. bis 18.4.1913 ein Gastspiel („Marquis von Keith“ und „Hidalla“) am Alten Theater in Leipzig (Intendant der Städtischen Theater: Max Martersteig) [vgl. Neuer Theater-Almanach 1914, S. 520]. am Stadttheater ausstellen zu wollen ...“

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