Briefwechsel

Wedekind, Frank und Jarno, Josef

6 Dokumente

München, 5. Mai 1904 (Donnerstag)
von Wedekind, Frank
an Jarno, Josef

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 5.5.1904 in München:]


Brief an Jarno.

Einzelstellenkommentare

München, 13. Mai 1904 (Freitag)
von Wedekind, Frank
an Jarno, Josef

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 13.5.1904 in München:]


Brief an Jarno [...]

Einzelstellenkommentare

München, 31. Mai 1904 (Dienstag)
von Wedekind, Frank
an Jarno, Josef

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 31.5.1904 in München:]


Brief an Jarno [...]

Einzelstellenkommentare

München, 6. Oktober 1904 (Donnerstag)
von Wedekind, Frank
an Jarno, Josef

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 6.10.1904 in München:]


Briefeein Brief an Josef Jarno, Direktor des Theaters in der Josefstadt in Wien [vgl. Neuer Theater-Almanach 1905, S. 607]. an [...] Jarno [...]

Einzelstellenkommentare

München, 26. August 1911 (Samstag)
von Wedekind, Frank
an Jarno, Josef

Für Ihre grandiose DarstellungJosef Jarno spielte in der Wiener Neuinszenierung des „Marquis von Keith“, die am 25.8.1911 im Theater in der Josefstadt (Direktion: Josef Jarno) Premiere hatte, die Titelrolle. Seine Darstellung und die der anderen Mitwirkenden wurde von der Wiener Presse gelobt, so im „Deutschen Volksblatt“, das dann Wedekinds Telegramm abdruckte: „Die Reihe der Literarischen Abende im Theater in der Josefstadt wurde gestern mit der Aufführung des neu in Szene gesetzten Schauspieles ‚Marquis von Keith‘ von Frank Wedekind eröffnet. Die brillante Konversation und die zwischen annehmbarer Lebensphilosophie und witzigen Paradoxen schwankenden Aeußerungen des [...] Glücksritters Marquis von Keith, welchen die Zuhörer mit großem Interesse folgen, [...] geben dem Stücke eine durch ihre stilvolle Charakterisierung fesselnde Umrahmung. Darin liegt die Kunst, die der Dichter entfaltet hat, darin liegt auch die Begründung des literarischen Wertes des Stückes. Dieser Glücksritter [...] gehört gewiß zu den durch die Konversation bestgezeichneten Bühnengestalten. Herr Jarno verstand es [...], seine Gestalt wie aus einem Gusse darzustellen. Herr Nerz als Ernst Scholz, Herr Blenke als Konsul Kasimir, Fräulein Clemens als Gräfin Werdenfels und Fräulein Krüger als Molly standen ihm als treffliche Partner zur Seite. Auch der anderen Darsteller darf lobend gedacht werden. Der Beifall, mit dem der Literarische Abend aufgenommen wurde, war verdient.“ [H.F.: Theater in der Josefstadt. In: Deutsches Volksblatt, Jg. 23, Nr. 8135, 26.8.1911, Morgen-Ausgabe, S. 8] meinesMarquis von Keith“ innigsten Dank; auch für die glänzende Ehrenrettung und den herrlichen Erfolg meines besten Bühnenwerkes. Bitte, den verehrten MitwirkendenDie Besetzung der Neuinszenierung des „Marquis von Keith“ (siehe oben) war in der Presse mitgeteilt: Josef Jarno (Marquis von Keith), Walter Blenke (Konsul Casimir), Georg Meyvelt (Hermann Casimir), Louis Nerz (Ernst Scholz), Kurt Neukircher (Saranieff), Richard Neumann (Zamrjaki), Fritz Binder (Sommersberg), Martha Clemens (Anna, verwitwete Gräfin Werdenfels), Max Brebeck (Raspe), Eduard Sekler (Ostermeier), Eduard Pöltner (Krenzl), Rudolf Woller (Grandauer), Dora Doree (Frau Ostermeier), Grete Löhr (Frau Krenzl), Malvine Krüger (Molly Griesinger), Emmy Schleinitz (Freifrau von Totleben), Marie Colmar (Freifrau von Rosenkron), Tina Just (Sascha), Grete Kaiser (Simba) [vgl. Neues Wiener Journal, Jg. 19, Nr. 6408, 25.8.1911, S. 10]. meinen besten Dank auszusprechen.

Einzelstellenkommentare

München, 1. September 1911 (Freitag)
von Wedekind, Frank
an Jarno, Josef

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 1.9.1911 in München:]


Brief an Jarno.

Einzelstellenkommentare