[Zeichnung: Wedekind
mit Pfeife]
WMorgensternWilly Morgenstern (das ist Willy Rudinoff), der am 14.10.1890 mit der Matrikelnummer 788 unter seinem Geburtsnamen mit der Angabe „israelitisch“ im Kunstfach „Naturklasse“ [00788 Willy Morgenstern, Matrikelbuch 1884-1920, https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1884-1920/jahr_1890/matrikel-00788 (abgerufen am 15.10.2021)] an der Münchner Akademie der Bildenden Künste immatrikuliert wurde [vgl. Raff 2015, S. 17]. Wedekind notierte ihn in der Namensliste im Anhang seines Münchner Tagebuchs (Einträge bis zum 22.10.1890): „Willy Morgenstern al. Rudino Illustrator und Zeichner Schriftsteller Schnellmaler aus Berlin. (Monachia) Sänger in d. Synagoge.“
München, DichteleiMünchner Künstlerkneipe, die Tiroler Weinstube Zur Dichtelei (Türkenstraße 81), geführt von Johann Wiedemann [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1891, Teil II, S. 395] bis Herbst 1891 [vgl. Neues Münchener Tagblatt, Jg. 15, Nr. 283, 10.10.1891, 2. Blatt, S. 14]., X.90.