PFDas Monogramm – ein grafisch in ein „P“ integriertes „F“ – ist nicht zweifelsfrei aufzulösen; das „F“ könnte für Fanny stehen (so nannte sich Gertrud Arnold zumindest gegenüber Wedekind), das „P“ für Plulle. „Die Berliner Kollegen nannten sie ‚Plulle‘. Diese allgemeine Bezeichnung zeigt deutlich die innige Beziehung, die zwischen Gertrud Arnold und ihrem Kollegenkreis bestanden hat.“ [Deutsches Bühnen-Jahrbuch 1932, S. 99]
Ich hab n’ SchwipsGertrud Arnold könnte zur Feier ihres letzten Auftritts als Fanny Kettler in der Berliner „Hidalla“-Inszenierung am 30.10.1905 – „Hidalla [...]. Letztes Auftreten von Gertrud Arnold“ [Tb] – Sekt getrunken und insofern leicht berauscht gewesen sein.,
und möchte Ihnen gern ‚Guten Abend‘ sagen! Ja! – Einen Moment kommen Sie bittein Gertrud Arnolds Garderobe im Kleinen Theater (Wedekind als Darsteller des Karl Hetmann in der Berliner „Hidalla“-Inszenierung war vor Ort).!
Wer war die verschleierte Dame!
Ich vergifteentweder ironisch oder melodramatisch gemeint. die 2. FannyTilly Newes, die Gertrud Arnold als Darstellerin der Fanny Kettler in der Berliner „Hidalla“-Inszenierung ablöste, spielte die Rolle erstmals am 27.10.1905: „Hidalla [...]. Erstes Auftreten von Tilly Newes“ [Tb]. ja doch noch!