[Hinweis von Karl
Kraus in der Anmerkung zu Wedekinds Brief an ihn vom 26.12.1904 (Kraus 1920, S. 109):]
Das Manuskript ist nicht
auffindbarDas Manuskript des Gedichts „Confession“ [KSA 1/I, S. 531-532], dem Arbeitsfassungen vorangingen [vgl. KSA 1/II, S. 1760-1769] und das als Druckvorlage für die Veröffentlichung in der „Fackel“ diente [vgl. Frank Wedekind: Confession. In: Die Fackel, Jg. 6, Nr. 172, 31.12.1904, S. 21-22], galt lange verschollen, ist aber wieder aufgefunden worden; das Gedichtmanuskript umfasst 4 Seiten [Antiquariat Burgverlag (Wien), Katalog zur 50. Stuttgarter Antiquariatsmesse (2011), Nr. 132; vgl. Pfäfflin 2011, S. 31], von denen die erste Seite als Faksimile gedruckt vorliegt [vgl. Pfäfflin 2011, S. 32].. Hierin war meines Erinnerns die Fassung „das Freudenhaus“; die Abschwächung,
der eine telegraphische Korrektur „den Liebesmarkt“ gefolgt sein muß, ist dann
im Druck durch „den Freudenmarkt“ ersetzt.