ERNST BIRCHER
AarauErnst Bircher stammte aus Aarau und war Anfang der 1880er Jahre Mitglied des dortigen Blasmusikorchesters Stadtmusik [vgl. Schweizerische Blasmusikzeitung 43 (1954), S. 103], bevor er in Zürich und Heidelberg Jura studierte (an der Universität Zürich von 1886 bis 12.10.1889), zum Dr. jur. promovierte und 1892 in Zürich eine Kanzlei als Rechtsanwalt eröffnete. |
bin bei Frau JahnBertha Jahn (geb. Ringier), Witwe des Apothekers Victor Jahn und Inhaberin der Löwenapotheke in Lenzburg. „Gegen Ende des Jahres 1883 knüpften“ sie und Wedekind „engeren Kontakt miteinander.“ [Vinçon 2021, Bd. 2, S. 36].
Bestehend aus 1 Blatt, davon 2 Seiten beschrieben
Der 30.4.1884 ist – recht spekulativ – als Ankerdatum gesetzt. Die Visitenkarte dürfte in Lenzburg beschrieben worden sein; sie könnte Wedekind hinterlassen worden sein, bevor er am 1.5.1884 nach Lausanne abreiste [vgl. Vinçon 2021, Bd. 2, S. 36].
Lenzburg30. April 1884 (Mittwoch) Ermittelt (unsicher)
LenzburgDatum unbekannt
Münchner Stadtbibliothek / Monacensia
Maria-Theresia-Straße 23 81675 München Deutschland +49 (0)89 419472 13
Wir danken der Münchner Stadtbibliothek / Monacensia für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Korrespondenzstücks.
Ernst Bircher an Frank Wedekind, 30.4.1884. Frank Wedekinds Korrespondenz digital. https://briefedition.wedekind.fernuni-hagen.de (23.01.2026).
Ariane Martin