zur freundlichen ErinnerungWedekind, der sich im Spätsommer 1915 in Lenzburg mit seiner Wunde am Bauch zu erholen suchte, hatte sich dem Tagebuch zufolge bei dem Chirurgen Carl Henschen in Zürich behandelt lassen – am 21.9.1915 („Mit Armin bei Prof. Henschen der mich untersucht. Nachmittags bestelle ich mir Leibgürtel“) und am 28.9.1915 („Früh nach Zürich Prof. Henschen verbindet mich“). an Frank Wedekind
München im Januar 1916
[Hinweis zum Zitat in J. A. Stargardt: Katalog 628 (1983), Nr. 387:]
Widmungsexemplar seines Schauspiels „Bismarck“. München, Georg Müller 1916. [...]
Auf dem Vorsatzblatt die Widmung: [...]
Bestehend aus 0 Blatt, davon 0 Seiten beschrieben
Der 27.1.1916 ist als Ankerdatum gesetzt – nach der Notiz vom 27.1.1916: „Expediere Bismarkbücher“ [Tb]; an diesem Tag hatte Wedekind mindestens ein weiteres „Bismarck“-Exemplar mit Widmung versandt [vgl. Wedekind an Artur Kutscher, 27.1.1916].
München27. Januar 1916 (Donnerstag) Ermittelt (sicher)
ZürichDatum unbekannt
Es gibt keine Informationen zum Standort.
Frank Wedekind an Carl Henschen, 27.1.1916. Frank Wedekinds Korrespondenz digital. https://briefedition.wedekind.fernuni-hagen.de (23.01.2026).
Ariane Martin